Hunde-News KW 42: Herzgeräusch-Studie, importierte Hunde, Schmerzensgeld nach Hunderettung
Eine Münchner Herzstudie mit 6.996 Hunden, Kolostrum ohne Wirkung, britische Tierärzte über Auslandshunde, wer sich nachts zuerst bewegt, ein Urteil aus Frankfurt, 40 beschlagnahmte Hunde im Aargau, Wien und drei Einsätze – geprüft, datiert, belegt
Vier Studien diese Woche, zwei davon aus Deutschland: Eine große Herzstudie unter Leitung der LMU München zeigt, was ein Herzgeräusch über die häufigste Herzerkrankung kleiner Hunde verrät und wo das Abhören an seine Grenzen kommt. In Gießen half Kolostrum, die Erstmilch von Kühen, allergischen Hunden mit Juckreiz nicht. Eine Umfrage unter britischen Tierärzten beschreibt, in welchem Zustand importierte Hunde in den Praxen ankommen, und eine kleine Studie aus Kanada misst, wessen nächtliche Bewegung zuerst kommt.
Aus Recht und Verwaltung: Das Oberlandesgericht Frankfurt spricht einer Halterin Schmerzensgeld zu, die ihren Malteser aus dem Maul eines Schäferhunds befreit hat. Im Aargau holt der Veterinärdienst 40 Hunde von einem Hof, die Wiener Tierschutzombudsstelle rät von Metallketten am Hals ab, und in Wien-Neubau gibt es zum Sackerl jetzt ein Flascherl. Dazu ein Nachtrag zu Tulln und drei Einsätze. Die Ausgabe für Kalenderwoche 41 ist ausgefallen; was in diesen Tagen erschienen ist und noch trägt, steht hier. Jede Meldung trägt ihr Datum, jede Studie ihre DOI. Alle Ausgaben liegen im News-Archiv.
Forschung
Je lauter das Herzgeräusch, desto weiter die Klappenerkrankung, aber nicht bei jeder Herzkrankheit
Gerhard Wess von der Kleintierklinik der LMU München und Ingrid Ljungvall von der Schwedischen Landwirtschaftsuniversität haben mit 50 kardiologisch ausgebildeten Tierärzten in 14 Ländern, 13 davon in Europa, dazu die USA, 6.996 Hunde untersucht. Jeder Hund wurde an vier festgelegten Stellen am Brustkorb abgehört und beim selben Termin per Herzultraschall untersucht. Finanziert hat die Studie das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, das auch die Stethoskope stellte und einen Mitautor beschäftigt; auf Auswertung und Text hatte es laut den Autoren keinen Einfluss.
Bei der Mitralklappenendokardiose, der häufigsten Herzerkrankung kleiner Hunde, wurde das Geräusch mit fortschreitendem Stadium lauter. Hunde mit einem Geräusch, das lauter als leise war, waren mit einer rund 36-fach höheren Chance (Odds Ratio 35,9) schon im Stadium B2 oder weiter, also mit vergrößertem Herzen, statt im frühen Stadium B1. Das heißt nicht, dass die Lautstärke allein das Stadium verrät: 62 Prozent der Hunde mit mittellautem Geräusch waren noch im Stadium B1. Anders bei der dilatativen Kardiomyopathie, einer Erkrankung des Herzmuskels, die eher große Rassen trifft: 25,8 Prozent dieser Hunde hatten gar kein hörbares Geräusch, und die Lautstärke stieg nicht verlässlich mit dem Stadium. Die Autoren schreiben, das Abhören helfe bei der ersten Einschätzung, für Diagnose und Stadium bleibe der Herzultraschall unverzichtbar. Abgehört haben in dieser Studie Kardiologen, nicht Haustierärzte.
Knochenbrüche, mutmaßlich gefälschte Pässe: was britische Tierärzte bei importierten Hunden sehen
Seit Großbritannien 2012 seine Einfuhrregeln geändert hat, kommen deutlich mehr Hunde aus dem Ausland ins Land, vor allem aus dem Tierschutz. Gina Pinchbeck und Carri Westgarth von der University of Liverpool haben 2023 online 413 Tierärzte befragt, was sie bei diesen Hunden in den vergangenen 24 Monaten erlebt haben. Mitgearbeitet haben die Tierschutzorganisation Dogs Trust, eine Praxisgruppe und die Universität Edinburgh.
13 Prozent der Befragten hatten importierte Hunde erlebt, die während des Transports oder kurz danach starben. Zwei Drittel hatten Hunde gesehen, die sie für nicht transportfähig hielten, darunter Hunde mit offenen Wunden und Knochenbrüchen. Fast zwei Drittel hatten mutmaßlich gefälschte Gesundheitspapiere oder Heimtierausweise gesehen. Als häufigste Infektionskrankheiten nannten die Tierärzte Leishmaniose, Herzwurm (Dirofilariose) und Brucellose, als Verhaltensprobleme Angst vor Menschen, Geräuschen oder Gegenständen und unerwünschtes Verhalten beim Eingesperrtsein oder Alleinsein. Weniger als die Hälfte der Befragten berichtete von eigenen Abläufen oder Testprotokollen ihrer Praxis für solche eingeschleppten Krankheiten. Die Umfrage ist eine Gelegenheitsstichprobe und beruht auf Erinnerung; sie sagt nicht, wie häufig die Probleme unter allen importierten Hunden sind.
Kolostrum half allergischen Hunden mit Juckreiz nicht
Kolostrum, die Erstmilch von Kühen, gilt als immunmodulierend und wird als Ergänzungsfutter angeboten, auch für Hunde mit Allergien. Laura Schäfer und Nadine Paßlack von der Kleintierklinik der Justus-Liebig-Universität Gießen haben das an 20 Hunden mit ganzjähriger, umweltbedingter atopischer Dermatitis geprüft, doppelblind und mit Placebo. Nach zwei Wochen mit einheitlichem Futter bekam die eine Gruppe vier Wochen lang Kolostrum mit 0,2 Prozent der Trockensubstanz, die andere ein Placebo.
Gemessen wurden Immunwerte in Blut und Kot, das Ausmaß der Hautveränderungen nach einem tierärztlichen Punkteschema sowie Juckreiz, Lebensqualität und Fell aus Sicht der Halter. Ergebnis: kein signifikanter Effekt des Kolostrums, weder klinisch noch immunologisch. Die Lebensqualität besserte sich in beiden Gruppen leicht. Mit 20 Hunden und vier Wochen ist die Studie klein und kurz; eine kleine Wirkung kann sie nicht ausschließen.
Wer bewegt sich nachts zuerst? Öfter der Mensch als der Hund
Ming Fei Li und David Samson von der University of Toronto haben 25 Menschen in Kanada mit zusammen 38 Hunden Bewegungssensoren angelegt, Mensch und Hund gleichzeitig, und dazu Fragebögen ausgewertet. Alle Hunde waren Huskys oder Malamutes, weil die Studie Teil eines Vergleichs mit Wölfen ist. Ob der Hund im Bett schlief oder woanders, änderte weder die gemessene Schlafdauer noch die Schlafeffizienz der Menschen, und auch nicht, wie aktiv die Hunde nachts waren. Wie gut die Menschen nach eigenem Empfinden schliefen, hing ebenfalls nicht vom Schlafplatz des Hundes ab. Wer mehrere Hunde hatte, gab schlechteren Schlaf an; in den Messdaten zeigte sich das nicht.
Bei 22 der 36 ausgewerteten Paare hingen die nächtlichen Bewegungen zusammen. In zehn dieser Paare bewegte sich meist zuerst der Mensch, in vier zuerst der Hund, in acht beide innerhalb derselben Minute. Ob jemand dabei aufwachte, misst die Studie nicht; die Sensoren sind für Hunde nicht auf Schlaf und Wachsein geprüft. Mit 25 Teilnehmern ist die Studie sehr klein. Eine ähnlich kleine Studie der Mayo Clinic aus dem Jahr 2017 hatte, wie in unserem Beitrag zum besten Platz fürs Hundebett beschrieben, einen leicht schlechteren Schlaf gemessen, wenn der Hund mit im Bett lag.
Recht und Verwaltung
1.200 Euro Schmerzensgeld, weil sie ihren Hund aus dem Maul eines anderen befreit hat
Im Frühjahr 2024 ging eine Frau im Marburger Raum mit ihrer Malteserhündin auf einer Straße spazieren, als sich ein freilaufender Schäferhund ohne Begleitung auf die Hündin stürzte, sie packte und schüttelte. Weil der Schäferhund auf Kommando nicht abließ, fasste die Frau ihm ans Maul, öffnete es und befreite ihre Hündin. Dabei verdrehte sie sich die linke Hand und hatte noch neun Monate später erhebliche Schmerzen. Das Landgericht Marburg hatte ihre Klage wegen überwiegenden Eigenverschuldens abgewiesen.
Das Oberlandesgericht sah das anders. Die Halterin des Schäferhunds hafte voll, aus der verschuldensunabhängigen Tierhalterhaftung und weil sie ihre Sicherungspflichten schuldhaft verletzt habe. Ein mögliches Mitverschulden der Klägerin trete dahinter zurück. Die Einzelrichterin: „Denn erst die fehlende Beaufsichtigung des Schäferhunds hat die Klägerin in Bedrängnis gebracht und sie zu einem selbstgefährdenden Eingreifen zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung für ihre Hündin als Mitgeschöpf und schmerzempfindliches Lebewesen (...) veranlasst“. Zugesprochen wurden 1.200 Euro Schmerzensgeld und die Behandlungskosten, nicht aber die Fahrten zu einer Privatbehandlung in Köln. Die Entscheidung ist nicht anfechtbar (Urteil vom 1. Juli 2026, Az. 14 U 40/26).
Quellen: OLG Frankfurt am Main, Pressemitteilung Nr. 51/2026, 13. Oktober 2026 · § 833 BGB, Haftung des Tierhalters
Trotz Tierhalteverbot: Aargau holt 40 Hunde und 13 Pferde von einem Hof
Am 7. Oktober hat der Veterinärdienst des Kantons Aargau auf einem Hof im Fricktal 40 Hunde, Australian Shepherds und Border Collies, sowie 13 Appaloosa-Pferde beschlagnahmt, wie die Staatskanzlei am 13. Oktober mitteilte. Gegen die Halterin galt seit dem 24. Februar 2026 wegen wiederholter Verstöße gegen das Tierschutzgesetz ein umfassendes Tierhalteverbot; bis Mitte Juli hätte sie die Tiere abgeben müssen. Bei den Hunden fehlten laut der stellvertretenden Kantonstierärztin Melanie Kocher unter anderem Liegematerial und Wasser. Gegenüber SRF sagte sie: «Die Hunde waren nicht sozialisiert. Zum Teil stellten wir auch Vernachlässigung fest, vor allem bei den Pferden.»
Ein Pferd mit schweren Beinverletzungen musste eingeschläfert werden. Die Hunde sind nach Kochers Einschätzung auf den ersten Blick nicht grundsätzlich in schlechtem Zustand, keiner der relativ jungen Hunde hat Papiere oder ist registriert. Sie sind in einem Tierheim untergebracht. Weil keine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tierschutz zustande kam, sucht der Kanton selbst neue Plätze; die Halterin wird angezeigt und muss die Kosten tragen.
Quellen: SRF Regionaljournal Aargau Solothurn, 13. Oktober 2026 · 20 Minuten, 13. Oktober 2026
Wien zum Welthundetag: keine Metallkette um den Hundehals
Zum Welttag des Hundes am 10. Oktober hat die Tierschutzombudsstelle Wien an Halter appelliert, auf Metallketten am Hals zu verzichten. Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet in § 5 Halsbänder mit Zugmechanismus ohne Stoppfunktion, ebenso Stachelhalsbänder und Geräte, die das Verhalten eines Tieres durch Härte oder Strafreize beeinflussen sollen. Eine Kette mit funktionierendem Zugstopp ist nicht grundsätzlich verboten. Wer sie aber einsetzt, um mit Härte oder Schmerz auf den Hund einzuwirken, kann laut Ombudsstelle bereits gegen das Gesetz verstoßen. Luftröhre, Speiseröhre und Kehlkopf liegen nahezu ungeschützt unter der Haut.
Tierschutzombudsfrau Eva Persy: „Wer heute noch eine Metallkette am Hundehals einsetzt, sollte sich ehrlich fragen, warum“. Empfohlen werden ein gut sitzendes Brustgeschirr oder ein breites, weiches Halsband und bei Problemen an der Leine Hundetrainer, die gewaltfrei arbeiten.
Quellen: Tierschutzombudsstelle Wien via APA-OTS, 9. Oktober 2026 · Tierschutzgesetz Österreich, § 5 Abs. 2 Z 3, RIS
Zum Sackerl das Flascherl: Neubau will Hundeurin an Bäumen verdünnen
Im 7. Wiener Bezirk leben rund 600 Hunde. Seit Montag, 12. Oktober, gibt es im Bezirksamt Neubau gratis eine Wasserflasche, mit der Halter den Urin ihres Hundes direkt nach dem Absetzen wegspülen sollen. Entwickelt haben das Projekt „Schönes Gassi“ seine Initiatorinnen gemeinsam mit dem Grätzllabor Neubau. Laut den Initiatorinnen verätzt Urin die Rinde und öffnet Krankheitserregern und Pilzen den Weg in den Stamm; in Neubau seien in den vergangenen zehn Jahren rund 200 Bäume gepflanzt worden. Die Methode werde bereits in Spanien, Japan, Italien und der Schweiz angewandt.
Hundetrainerin Conny Sporrer laut APA: „Wir brauchen in Wien weder eine Stadt voller Hundeverbote noch eine Stadt, in der Hunde überall hinpinkeln dürfen. Was wir brauchen, sind Rücksichtnahme, Aufklärung und ausreichend geeignete Möglichkeiten für Hunde, sich zu lösen“.
Tulln: Kritik an Qualzucht, aber bislang keine Anzeigen
In der Ausgabe KW 40 stand der Streit um das Ausstellen von Qualzucht rund um die Bundessieger-Schau in Tulln. Nach der Tullner Messe „Du und das Tier“ im Oktober erhebt nun die Tierschutzorganisation Vier Pfoten Vorwürfe gegen Aussteller und zeigt Fotos, etwa von Möpsen und Französischen Bulldoggen mit extrem kurzer Schnauze und Dackeln mit zu langem Rücken. Nach Angaben der Bezirkshauptmannschaft Tulln, so berichten die Niederösterreichischen Nachrichten am 15. Oktober, mussten die Hunde schon beim Einlass auf Qualzuchtmerkmale kontrolliert werden. Konkrete Anzeigen liegen laut NÖN bislang nicht vor.
Wie sich das zu der Sachverhaltsdarstellung verhält, die das Kampagnenbüro Shifting Values vor der Schau an die Bezirkshauptmannschaft geschickt hatte, geht aus dem frei lesbaren Teil des Berichts nicht hervor. Rechtlich bleibt es bei § 8b Abs. 1 des österreichischen Tierschutzgesetzes: Tiere mit Qualzuchtsymptomen oder äußerlich erkennbaren Qualzuchtmerkmalen dürfen nicht ausgestellt werden. Wie das auszulegen ist, bleibt umstritten.
Quellen: NÖN Tulln, 15. Oktober 2026 · Tierschutzgesetz Österreich, § 8b, RIS
Einsätze
Ein Terrier im Fuchsbau, ein Hund im Autowrack, ein Hund, der Alarm schlug
Bochum, Freitagabend, 9. Oktober: Zwei Jack Russell Terrier, Findus und Mala, laufen bei einem Spaziergang in einen verlassenen Fuchsbau. Findus findet nach etwa einer Stunde selbst heraus. Malas Leine hat sich nach Angaben der Feuerwehr offenbar im Wurzelwerk eines Baumes verhakt. Die Einsatzkräfte heben ein rund zwei Meter tiefes Loch aus, unterstützt von der Ortungstechnik einer Rettungshundestaffel, und befreien Mala nach fast drei Stunden unverletzt.
Wald im Zürcher Oberland, Samstag, 10. Oktober, kurz nach 16.30 Uhr: Ein 75-Jähriger kommt mit seinem Auto von der Straße ab, das Auto überschlägt sich mehrmals und bleibt rund 30 Meter tiefer zwischen Bäumen hängen, Fahrer und Hund noch im Wagen. Die Rega befreit beide mit der Seilwinde aus der Luft. Der Fahrer wird ins Spital geflogen, der unverletzte Hund der Familie übergeben. Und Meerbusch-Lank, Mittwoch, 14. Oktober: Einer 59-Jährigen fällt auf, dass der Hund ihrer 88-jährigen Nachbarin ausdauernd bellt. Sie ruft die Polizei, die Beamten öffnen die Tür und finden die Frau in einer hilflosen Lage. Der Rettungsdienst behandelt sie vor Ort, ins Krankenhaus muss sie nicht.
Quellen: Feuerwehr Bochum via Presseportal, 9. Oktober 2026 · Kantonspolizei Zürich, Medienmitteilung 11. Oktober 2026 · Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss via Presseportal, 15. Oktober 2026
Was von dieser Woche bleibt
Zwei der Studien prüfen Dinge, die viele Halter für selbstverständlich halten: dass ein Herzgeräusch zuverlässig anzeigt, wie krank ein Herz ist, und dass ein Ergänzungsmittel fürs Immunsystem gegen Juckreiz hilft. Beim Herzen hängt die Lautstärke bei der häufigsten Erkrankung kleiner Hunde eng mit dem Stadium zusammen, ersetzt den Ultraschall aber auch dort nicht: 62 Prozent der Hunde mit mittellautem Geräusch waren noch im frühen Stadium. Bei der Kardiomyopathie sagt die Lautstärke kaum etwas. Beim Kolostrum fand sich keine Wirkung.
Aus Meldung 5: Wer einen Hund unbeaufsichtigt laufen lässt, kann nach diesem Urteil voll haften, wenn ein anderer Halter sich beim Schutz des eigenen Hundes verletzt. Das Gericht nennt den angegriffenen Hund dabei ausdrücklich ein Mitgeschöpf, für das seine Halterin Verantwortung trägt.
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Stand: 17. Oktober 2026, Ausgabe für Kalenderwoche 42, Recherche bis 16. Oktober.
Häufige Fragen
Bekomme ich Schmerzensgeld, wenn ich mich beim Schutz meines Hundes verletze?
Hilft Kolostrum gegen Juckreiz bei Hunden mit Allergie?
Schlafe ich schlechter, wenn mein Hund mit im Bett liegt?
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