Restaurants, Cafés, Biergärten und Strandpavillons in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien, die besonders gut für Hunde sind — mit Wassernapf, Hundemenü, Leckerli oder eigenem Hundebereich. Bei jedem Eintrag steht, warum er hundefreundlich ist.
Innenbereich: bei 306 ist belegt, dass Hunde mit in den Gastraum dürfen; 28 sind reine Außenbetriebe ohne Gastraum; bei 47 ist es uns nicht bekannt — dort lohnt ein kurzer Anruf.
Warum gut für Hunde: Im Bistro Carmagnole sind mitgebrachte Vierbeiner willkommen: Für die Hunde steht ein Wassernapf bereit und das Personal begegnet ihnen aufmerksam und entgegenkommend. Trotz der geringen Größe des Lokals dürfen gut erzogene Hunde mit hinein und es sich unter dem Tisch im nostalgischen Bistro-Ambiente bequem machen.
Das Bistro Carmagnole ist ein charmantes, sehr kleines französisches Bistro im Hamburger Schanzenviertel, versteckt in einer Seitenstraße zwischen Roter Flora und Lärchenwache. Benannt nach einem berühmten Lied der Französischen Revolution, wurde es 2014 eröffnet und pflegt eine moderne, saisonal wechselnde französische Küche. Auf der Karte stehen Klassiker wie Moules Frites, Steak Tartare, Tarte Tatin und Crème Brûlée, ergänzt um wechselnde Spezialitäten mit Wild, Trüffel und Austern, die je nach Saison alle zwei Wochen variieren. Geöffnet ist Dienstag bis Samstag abends, Reservierungen werden nicht angenommen. Das nostalgisch-gemütliche Ambiente und die hohe Küchenqualität machen das winzige Lokal zu einem beliebten Geheimtipp der Schanze.
Warum gut für Hunde: In der Falstaff-Liste „Hunde willkommen“ für Frankfurt geführt – im kleinen Bistro sind Hunde am Gast bzw. im Innenraum gern gesehen.
Kleines, hoch geschätztes Bistro/Weinlokal in der „Jazzgasse“ nahe Fressgass – unscheinbar, aber mit ausgezeichneter Küche; eine Insideradresse der Innenstadt.
Warum gut für Hunde: Hunde sind „herzlich willkommen“; der Betrieb veranstaltet sogar einen „Bring dein Hund mit zur Arbeit“-Tag. Großer Außenbereich direkt am Rhein.
Location/Bistro mit Rheinterrasse in Beuel, bekannt für Außengastronomie am Wasser.
Warum gut für Hunde: Klar geregelter, hundefreundlicher Umgang im Innenraum: Am Boden ist der Hund jederzeit erlaubt, auf Sitzbänken/Stühlen mit untergelegter Decke.
Modernes, stylisches Bistro-Café in der Stadtmitte, beliebt für Frühstück, Brunch und Tagesküche – eine gut bewertete Szene-Adresse.
Warum gut für Hunde: Angenehmer, mit Kletterpflanzen begrünter Innenhof; im hundefreundlichen Dresden-Guide gelistet, der betont, dass hier meist unaufgefordert ein Wassernapf gebracht wird.
Traditionsreiches vegetarisches Restaurant/Café mit Bar nahe Zwinger und schönem Hofgarten.
Das entscheidet allein der Wirt über sein Hausrecht — einen Anspruch darauf gibt es nicht.
Entgegen einem verbreiteten Irrtum verbietet das Lebensmittelrecht Hunde im Gastraum
nicht; der Betreiber darf sie zulassen, solange sie nicht in Küche oder Lagerbereich
kommen. Ein „Wir müssen leider…" ist also eine Entscheidung des Hauses, keine Vorschrift.
Genau deshalb steht in diesem Verzeichnis bei allen 330 Lokalen dabei, warum
sie hundefreundlich sind — 330 von 330 mit ausformulierter Begründung, vom
Wassernapf über den eigenen Hundebereich bis zum Hundemenü.
Was hier gelistet ist
90 Cafés, 73 Restaurants, 24
Biergärten und 13 Gasthöfe, dazu Brunch-Adressen — verteilt auf 239 in
Deutschland, 37 in Österreich, 33 in der Schweiz und 21 auf Mallorca. Aufgenommen wird nur,
wo die Hundefreundlichkeit belegt ist, nicht wo Hunde bloß geduldet werden.
Damit es für alle entspannt bleibt
Kurz anrufen, wenn du unsicher bist. Gerade abends und bei vollem Haus ist die
Antwort manchmal eine andere als mittags auf der Terrasse.
Der Platz ist unter dem Tisch, nicht im Gang. Kellner tragen heiße Teller und
sehen nach unten schlecht.
Eigene Decke mitbringen. Ein Hund, der seinen Platz kennt, liegt ruhiger — und
das entscheidet mehr über den Abend als jede Ausstattung des Lokals.
Vorher auslasten. Ein Restaurantbesuch ist Ruhearbeit; ein Hund, der noch
Energie hat, kann sie dort nicht loswerden.
Nicht vom Tisch füttern. Abgesehen von der Erziehung sind Zwiebeln, Knoblauch
und Schokolade für Hunde giftig — sie stecken in mehr Gerichten als man denkt.
Was Hunde nicht fressen dürfen
Wasser fragen statt annehmen. Viele Häuser stellen einen Napf, aber nicht alle
haben einen — im Zweifel ist der eigene faltbare Napf dabei.
Mehr für den Tag mit Hund
Wer ohnehin unterwegs ist: Wir führen auch Hundebäckereien für die
Belohnung danach, Freilaufflächen für davor und
Städte-Übersichten, die alle hundefreundlichen Adressen eines Orts bündeln.
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wir prüfen und tragen nach.
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