Restaurants, Cafés, Biergärten und Strandpavillons in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien, die besonders gut für Hunde sind — mit Wassernapf, Hundemenü, Leckerli oder eigenem Hundebereich. Bei jedem Eintrag steht, warum er hundefreundlich ist.
Innenbereich: bei 306 ist belegt, dass Hunde mit in den Gastraum dürfen; 28 sind reine Außenbetriebe ohne Gastraum; bei 47 ist es uns nicht bekannt — dort lohnt ein kurzer Anruf.
Warum gut für Hunde: Das Café Lotti ist ausdrücklich hundefreundlich und weist mit einem Aufkleber Hunde sind willkommen direkt darauf hin. Vierbeiner dürfen mit in den gemütlichen Innenraum und haben am Tisch ihren Platz, sodass Frauchen und Herrchen in Ruhe frühstücken können, während der Hund entspannt zu ihren Füßen liegt.
Das Café Lotti ist ein charmantes Vintage-Café in der Maxvorstadt mit verspielt-nostalgischer Einrichtung in zarten Pastell- und Rosatönen. Bekannt ist es vor allem für sein ausgiebiges Frühstück, das von 10 bis 14 Uhr serviert wird, sowie für hausgemachte Kuchen, Snacks und warme Speisen bis in den Abend. Großer Wert wird auf frische, hochwertige und möglichst regionale Zutaten gelegt – von Käse und Wurst über Eier bis zu selbstgemachten Marmeladen und Kuchen. Auch vegane Optionen stehen auf der Karte. Mit kostenlosem WLAN und zahlreichen Steckdosen ist das Café zugleich ein beliebter Treffpunkt zum Arbeiten und Verweilen.
Warum gut für Hunde: Eigene Café-Seite: „Selbstverständlich ist auch Ihr Hund willkommen im Cafe Mohren und wird gerne mit frischem Wasser versorgt.“ Gäste werden gebeten, den Hund bei der Tischreservierung anzugeben.
Öffentliches Café/Restaurant am Marktplatz von Oberstdorf, täglich geöffnet mit durchgehend warmer Küche und hausgemachten Kuchen.
Warum gut für Hunde: Eigene Website: man freue sich „über jeden Gast, mit zwei oder vier Beinen“ – das Café wurde von Inhaber Matthias und seiner Hündin Emma geprägt, Vierbeiner sind ausdrücklich willkommen.
Gemütliches Café-Bistro in Scheidegg mit hausgemachten Speisen, Kuchen und Getränken, in dem Hunde genauso willkommen sind wie ihre Besitzer.
Warum gut für Hunde: Große Terrasse direkt am Westpark-See, sehr beliebt bei Hundeausführern – der Hund liegt entspannt im Grünen am Wasser (eine feste Napf-Policy ist nicht ausgewiesen).
Entspanntes Kiosk-/Hippie-Café mit Seeblick im Westpark mit vegetarischen Snacks und Live-Musik – ein beliebter Sommer-Chill-Spot am Wasser.
Warum gut für Hunde: Laut Nürnberger Nachrichten sind Hunde hier „explizit erlaubt“ – das Betreiberpaar hat selbst einen Boxer und legt bewusst Wert auf eine tierfreundliche Atmosphäre.
Beliebtes veganes Rooftop-Café über den Dächern der Altstadt (seit 2016), bekannt für hausgemachte vegane Kuchen und Bowls.
Warum gut für Hunde: Der Hund ist ausdrücklich auch drinnen willkommen und bekommt auf Nachfrage Wasser aufs Haus – die Devise des Hauses: „Dein Hund darf mit – solange er cool ist.“
Legendäres, unangepasstes Szene-Café/Bar im Glockenbachviertel mit Kult-Status, Kuchen, Kaffee und Kneipenabenden.
Das entscheidet allein der Wirt über sein Hausrecht — einen Anspruch darauf gibt es nicht.
Entgegen einem verbreiteten Irrtum verbietet das Lebensmittelrecht Hunde im Gastraum
nicht; der Betreiber darf sie zulassen, solange sie nicht in Küche oder Lagerbereich
kommen. Ein „Wir müssen leider…" ist also eine Entscheidung des Hauses, keine Vorschrift.
Genau deshalb steht in diesem Verzeichnis bei allen 330 Lokalen dabei, warum
sie hundefreundlich sind — 330 von 330 mit ausformulierter Begründung, vom
Wassernapf über den eigenen Hundebereich bis zum Hundemenü.
Was hier gelistet ist
90 Cafés, 73 Restaurants, 24
Biergärten und 13 Gasthöfe, dazu Brunch-Adressen — verteilt auf 239 in
Deutschland, 37 in Österreich, 33 in der Schweiz und 21 auf Mallorca. Aufgenommen wird nur,
wo die Hundefreundlichkeit belegt ist, nicht wo Hunde bloß geduldet werden.
Damit es für alle entspannt bleibt
Kurz anrufen, wenn du unsicher bist. Gerade abends und bei vollem Haus ist die
Antwort manchmal eine andere als mittags auf der Terrasse.
Der Platz ist unter dem Tisch, nicht im Gang. Kellner tragen heiße Teller und
sehen nach unten schlecht.
Eigene Decke mitbringen. Ein Hund, der seinen Platz kennt, liegt ruhiger — und
das entscheidet mehr über den Abend als jede Ausstattung des Lokals.
Vorher auslasten. Ein Restaurantbesuch ist Ruhearbeit; ein Hund, der noch
Energie hat, kann sie dort nicht loswerden.
Nicht vom Tisch füttern. Abgesehen von der Erziehung sind Zwiebeln, Knoblauch
und Schokolade für Hunde giftig — sie stecken in mehr Gerichten als man denkt.
Was Hunde nicht fressen dürfen
Wasser fragen statt annehmen. Viele Häuser stellen einen Napf, aber nicht alle
haben einen — im Zweifel ist der eigene faltbare Napf dabei.
Mehr für den Tag mit Hund
Wer ohnehin unterwegs ist: Wir führen auch Hundebäckereien für die
Belohnung danach, Freilaufflächen für davor und
Städte-Übersichten, die alle hundefreundlichen Adressen eines Orts bündeln.
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wir prüfen und tragen nach.
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