Der Oeschinensee oberhalb von Kandersteg gehört zum UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch und gilt als einer der schönsten Bergseen Europas. Vom Dorf erreicht man die Bergstation bequem mit der Gondelbahn und spart so rund 500 Höhenmeter, ...
🐾 Mit Hund: Hunde fahren mit dem SBB-Hundepass gratis in der Gondelbahn mit (sonst CHF 8 Tagesticket) und dürfen am See ausserhalb der markierten Schutzzonen baden. Auf den Hochweiden weidet im Sommer (Mai–September) Alpvieh – dort gilt konsequente Leinenpflicht, sobald Kühe in der Nähe sind. Ausser
Der Caumasee gilt mit seinem unglaublich türkisgrünen Wasser als einer der schönsten Badeseen der Schweiz und liegt versteckt im weiten Flimserwald oberhalb von Flims. Vom Startpunkt Flims Waldhaus führt ein leichter Waldweg in rund 15 Minuten hinunt...
🐾 Mit Hund: Im offiziellen Strandbad (Lido) sind Hunde nicht erlaubt, doch am gegenüberliegenden Ufer ausserhalb der Badezone dürfen sie ins kühle Wasser springen. Im Seerestaurant sind angeleinte Hunde willkommen. Auf den breiten Waldwegen ist über weite Strecken Freilauf möglich – im Bereich des B
Der Rigi Panoramaweg folgt der Trasse der ehemaligen Scheideggbahn (1874–1931) und verläuft fast eben auf rund 1450 m am Südhang der Königin der Berge. Auf den knapp 7 km öffnet sich immer wieder die grossartige Sicht auf den Vierwaldstättersee, den ...
🐾 Mit Hund: Ein gemütlicher Höhenweg mit Dauerpanorama und nur geringem Auf und Ab, perfekt für entspannte Vierbeiner. Auf der Rigi weiden im Sommer Alpvieh und Mutterkühe, deshalb den Hund auf den Weiden zwingend an die Leine nehmen und genügend Abstand halten; abseits der Herden ist Freilauf mögli
Vom Schiffssteg in Les Brenets führt ein gut beschilderter, weitgehend flacher Uferweg dem Doubs und dem schluchtartigen Lac des Brenets entlang durch kühlen Wald. Ziel ist der 27 m hohe Wasserfall Saut du Doubs, der entstand, als ein Bergsturz vor r...
🐾 Mit Hund: Ideale Sommertour: Der schattige Waldweg und der ständige Zugang zum ruhigen Flusswasser bieten dem Hund viele Möglichkeiten zum Trinken und Abkühlen. Auf dem flachen Uferweg ist Freilauf gut möglich, am belebten Wasserfall, an den Schiffsstegen und an steilen Uferstellen den Hund aber s
Die Länge ist selten das Problem — entscheidend sind Untergrund, Schatten und ob unterwegs Wasser
kommt. Ein junger Hund braucht kurze Etappen, ein alter feste Wege statt Geröll, und für dichtes
Fell zählt im Sommer jeder Waldabschnitt mehr als jeder Höhenmeter. Deshalb steht in diesem
Verzeichnis bei jeder der 217 Touren nicht nur Länge und Schwierigkeit, sondern auch,
was für den Hund zählt: bei 160 ist Wasser am Weg vermerkt,
bei 192 eine hundefreundliche Einkehr, bei 49 sind
Freilauf-Abschnitte möglich — und bei 122 steht ein ausdrücklicher Warnhinweis.
Was die Zahlen bedeuten
Die Touren sind 2 bis 25 Kilometer lang, die Hälfte liegt unter
8.9 km. 91 gelten als leicht,
114 als mittel und 12 als schwer — Letztere sind
für Hunde nur bedingt geeignet, weil dort Leitern, Gitterroste oder ausgesetzte Passagen
vorkommen. 188 Touren führen durch Abschnitte mit Leinenpflicht,
171 sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Was mit muss
Wasser und Napf, auch wenn Bäche eingezeichnet sind — im Hochsommer führen
viele kein Wasser.
Zeckenschutz und Zeckenzange. Nach jeder Tour absuchen, besonders Ohren,
Achseln und zwischen den Zehen. Zecken beim Hund
Pfoten prüfen. Scharfer Schotter und heiße Felsplatten sind die häufigste
Verletzungsursache; ein Pfotenschutz-Verband im Rucksack wiegt nichts.
Kotbeutel für die ganze Tour. Im Wald liegen lassen ist kein Kompromiss,
sondern der Grund, warum Wege für Hunde gesperrt werden.
Brut- und Setzzeit beachten: Von Frühjahr bis Sommer gilt in vielen
Bundesländern und Kantonen Leinenpflicht im Wald, unabhängig von der Tour.
Regeln je Region
Dein Betrieb fehlt? Eintragen lassenSchreib uns eine Mail. Wir nehmen Betriebe mit eigener Website oder eigener Facebook- oder Instagram-Seite auf, kostenlos.
Folge uns auf Instagram
Die schönsten Orte, Tipps & Aktionen rund um den Hund – täglich frisch auf @ocepaw.de