Der Caumasee gilt mit seinem unglaublich türkisgrünen Wasser als einer der schönsten Badeseen der Schweiz und liegt versteckt im weiten Flimserwald oberhalb von Flims. Vom Startpunkt Flims Waldhaus führt ein leichter Waldweg in rund 15 Minuten hinunt...
🐾 Mit Hund: Im offiziellen Strandbad (Lido) sind Hunde nicht erlaubt, doch am gegenüberliegenden Ufer ausserhalb der Badezone dürfen sie ins kühle Wasser springen. Im Seerestaurant sind angeleinte Hunde willkommen. Auf den breiten Waldwegen ist über weite Strecken Freilauf möglich – im Bereich des B
Leichter Themen-Rundweg von Maienfeld hinauf zum Heididorf in Oberrofels und über den Heidibrunnen zurück. Der Weg führt gemächlich durch Rebberge, Wiesen und Wald mit weitem Blick über die Bündner Herrschaft. Familientaugliche, kurze Runde auf den S...
🐾 Mit Hund: kurze, wenig anstrengende Runde – gut für ältere oder untrainierte Hunde, aber im Sommer wenig Schatten.
️ Anleinpflicht in Rebbergen und auf Weiden; Weidevieh und teils Mutterkühe. Wenig Schatten, an Hitzetagen früh starten.
Der Lai da Palpuogna (Palpuognasee) liegt auf rund 1918 m am Fuss des Albulapasses und wurde vom Schweizer Fernsehpublikum zum schönsten Ort der Schweiz gekürt. Vom RhB-Bahnhof Preda erreicht man den smaragdgrün bis türkis schimmernden Bergsee in etw...
🐾 Mit Hund: Hunde sind auf dem Weg willkommen, müssen wegen des Alpviehs auf den Weiden rund um den See aber an der Leine geführt werden (Leinenpflicht, daher kein durchgehender Freilauf). Im See selbst ist Baden verboten; entlang der Route fliessen jedoch Bäche, an denen sich der Hund abkühlen und
Fast ebener Rundweg rund um den Heidsee in Lenzerheide, ideal als gemütlicher Spaziergang oder Erholungsrunde. Der breite Promenadenweg umrundet den See mit stetigem Blick auf die umliegenden Bündner Berge. Perfekt für Familien, Senioren und ruhige T...
🐾 Mit Hund: bequeme, flache Seerunde – auch für kleine, alte oder gehandicapte Hunde bestens geeignet.
️ Belebte Uferpromenade mit Badegästen, Velofahrern und Kindern – durchgehend anleinen. In Badezonen ist Baden mit Hund oft nicht erwünscht, Rücksicht n
Gemächliche Talwanderung vom Bahnhof Pontresina in das autofreie Val Roseg mit seinem legendären Gletscherpanorama. Der Weg führt entlang des Roseg-Baches durch Arven- und Lärchenwald bis zum Restaurant Roseg Gletscher am Talende und wieder zurück. K...
🐾 Mit Hund: langer, flacher Talweg fernab vom Autoverkehr – viel Platz und der Roseg-Bach als frische Trinkquelle.
️ Val Roseg ist Wildruhe-/Wildschutzgebiet mit Leinenpflicht; auf den Alpen Weidevieh. Kutschenbetrieb im Tal, Höhenlage über 1800 m – Wetterumschwünge
Kurze, aber knackige Bergwanderung von St. Antönien hinauf zum kristallklaren Partnunsee, idyllisch eingebettet zwischen den Kalkwänden von Sulzfluh und Schijenflue. Am See laden das Berghaus Alpenrösli und die ruhigen Ufer zur Rast. Für den Rückweg ...
🐾 Mit Hund: der Partnunsee ist ein herrlicher Badesee auf über 1800 m – klares, kühles Wasser mit flachem Einstieg.
️ Im Prättigau/Rätikon sind Herdenschutzhunde bei Schaf- und Ziegenherden im Einsatz – Herden weiträumig umgehen, Hund anleinen und ruhig bleiben. Zudem
Die Länge ist selten das Problem — entscheidend sind Untergrund, Schatten und ob unterwegs Wasser
kommt. Ein junger Hund braucht kurze Etappen, ein alter feste Wege statt Geröll, und für dichtes
Fell zählt im Sommer jeder Waldabschnitt mehr als jeder Höhenmeter. Deshalb steht in diesem
Verzeichnis bei jeder der 217 Touren nicht nur Länge und Schwierigkeit, sondern auch,
was für den Hund zählt: bei 160 ist Wasser am Weg vermerkt,
bei 192 eine hundefreundliche Einkehr, bei 49 sind
Freilauf-Abschnitte möglich — und bei 122 steht ein ausdrücklicher Warnhinweis.
Was die Zahlen bedeuten
Die Touren sind 2 bis 25 Kilometer lang, die Hälfte liegt unter
8.9 km. 91 gelten als leicht,
114 als mittel und 12 als schwer — Letztere sind
für Hunde nur bedingt geeignet, weil dort Leitern, Gitterroste oder ausgesetzte Passagen
vorkommen. 188 Touren führen durch Abschnitte mit Leinenpflicht,
171 sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Was mit muss
Wasser und Napf, auch wenn Bäche eingezeichnet sind — im Hochsommer führen
viele kein Wasser.
Zeckenschutz und Zeckenzange. Nach jeder Tour absuchen, besonders Ohren,
Achseln und zwischen den Zehen. Zecken beim Hund
Pfoten prüfen. Scharfer Schotter und heiße Felsplatten sind die häufigste
Verletzungsursache; ein Pfotenschutz-Verband im Rucksack wiegt nichts.
Kotbeutel für die ganze Tour. Im Wald liegen lassen ist kein Kompromiss,
sondern der Grund, warum Wege für Hunde gesperrt werden.
Brut- und Setzzeit beachten: Von Frühjahr bis Sommer gilt in vielen
Bundesländern und Kantonen Leinenpflicht im Wald, unabhängig von der Tour.
Regeln je Region
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