Restaurants, Cafés, Biergärten und Strandpavillons in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien, die besonders gut für Hunde sind — mit Wassernapf, Hundemenü, Leckerli oder eigenem Hundebereich. Bei jedem Eintrag steht, warum er hundefreundlich ist.
Innenbereich: bei 304 ist belegt, dass Hunde mit in den Gastraum dürfen; 28 sind reine Außenbetriebe ohne Gastraum; bei 47 ist es uns nicht bekannt — dort lohnt ein kurzer Anruf.
Warum gut für Hunde: In der DOX Bar und auf der DOX-Bar-Terrasse sind Hunde (an der Leine) herzlich willkommen, und dem Hund wird eine Trinkmöglichkeit bereitgestellt (das Hauptrestaurant bleibt hundefrei).
Gehobenes French-&-American-Restaurant mit Steaks, Fisch und Seafood im Hyatt Regency direkt am Hafenbecken – eine der bekanntesten Medienhafen-Adressen mit spektakulärer Wasserlage.
Warum gut für Hunde: Von Falstaff ausdrücklich mit „Hunde willkommen“ gelistet; der schöne Biergarten bietet dem Hund viel Platz.
Bekannt für gutbürgerliche Küche auf hohem Niveau (steirische Forelle, Backhendl, Wiener Schnitzel) und feine Weine – eine feste Größe im Agnesviertel.
Warum gut für Hunde: Auf Nachfrage bestätigt: „Hunde sind bei uns sowohl im Innen- als auch im Außenbereich immer herzlich willkommen“ (bei gutem Benehmen) – also ausdrücklich auch drinnen.
Hochwertiges Steak- und Grillrestaurant an der Grafenberger Galopprennbahn mit gepflegtem Ambiente und Terrasse ins Grüne – eine etablierte Top-Adresse für Fleischliebhaber.
Warum gut für Hunde: Falstaff führt das Haus mit „Hunde willkommen“; Gäste bestätigen es. Großer Biergarten und Terrasse am Waldrand über dem Baldeneysee mit Auslauf ringsum.
Historisches Ausflugs-/Waldrestaurant oberhalb des Baldeneysees mit regionaler Küche und weitläufigem Biergarten.
Warum gut für Hunde: Laut eigener Website: Wassernapf – Zitat: „r gerne gesehen sind und es sogar für unsere Vierbeiner eigene Näpfe am Eingang gibt. Ich komme definitiv nochmal wieder. Ein sehr schönes Lokal was im Bayrischen Stil gehalten ist“
Malepartus in Lienen (Restaurant, German (Bavarian)). Hunde laut eigener Website willkommen; konkreter Mehrwert: Wassernapf.
Warum gut für Hunde: Das Restaurant Moskito wird von der Westdeutschen Zeitung als hundefreundlich gelistet: Das Personal bringt auf Anfrage einen Wassernapf, und es gibt sowohl auf der Sommerterrasse am Zoopark als auch im Gastraum genuegend Platz fuer die Vierbeiner. Der angrenzende Zoopark laedt unmittelbar zum Gassigehen ein.
Das Restaurant Moskito liegt am Düsseldorfer Zoo-Park und ist vor allem für seine große Sommerterrasse mit viel Platz im Grünen bekannt. Das Lokal bietet eine entspannte Atmosphäre direkt am Park und eignet sich gut für einen Einkehrstopp bei einem Spaziergang durch das Zooviertel. Die Karte umfasst eine bürgerlich-internationale Küche. Durch die Lage am Zoopark ist das Moskito ein beliebter Treffpunkt in der warmen Jahreszeit.
Warum gut für Hunde: Das Lokal betont: „Bei uns ist die ganze Familie willkommen! Kommt also gerne mit eurem Hund vorbei“ – der Hund ist auch im Innenraum gern gesehen.
Eine der bekanntesten und bestbewerteten Burger-Adressen Düsseldorfs (Smash- & Premium-Burger) im Japanviertel an der Immermannstraße, wenige Gehminuten von der Altstadt.
Das entscheidet allein der Wirt über sein Hausrecht — einen Anspruch darauf gibt es nicht.
Entgegen einem verbreiteten Irrtum verbietet das Lebensmittelrecht Hunde im Gastraum
nicht; der Betreiber darf sie zulassen, solange sie nicht in Küche oder Lagerbereich
kommen. Ein „Wir müssen leider…" ist also eine Entscheidung des Hauses, keine Vorschrift.
Genau deshalb steht in diesem Verzeichnis bei jedem Lokal dabei, warum
sie hundefreundlich sind — jeweils mit ausformulierter Begründung, vom
Wassernapf über den eigenen Hundebereich bis zum Hundemenü.
Was hier gelistet ist
90 Cafés, 73 Restaurants, 24
Biergärten und 13 Gasthöfe, dazu Brunch-Adressen — verteilt auf 239 in
Deutschland, 37 in Österreich, 33 in der Schweiz und 21 auf Mallorca. Aufgenommen wird nur,
wo die Hundefreundlichkeit belegt ist, nicht wo Hunde bloß geduldet werden.
Damit es für alle entspannt bleibt
Kurz anrufen, wenn du unsicher bist. Gerade abends und bei vollem Haus ist die
Antwort manchmal eine andere als mittags auf der Terrasse.
Der Platz ist unter dem Tisch, nicht im Gang. Kellner tragen heiße Teller und
sehen nach unten schlecht.
Eigene Decke mitbringen. Ein Hund, der seinen Platz kennt, liegt ruhiger — und
das entscheidet mehr über den Abend als jede Ausstattung des Lokals.
Vorher auslasten. Ein Restaurantbesuch ist Ruhearbeit; ein Hund, der noch
Energie hat, kann sie dort nicht loswerden.
Nicht vom Tisch füttern. Abgesehen von der Erziehung sind Zwiebeln, Knoblauch
und Schokolade für Hunde giftig — sie stecken in mehr Gerichten als man denkt.
Was Hunde nicht fressen dürfen
Wasser fragen statt annehmen. Viele Häuser stellen einen Napf, aber nicht alle
haben einen — im Zweifel ist der eigene faltbare Napf dabei.
Mehr für den Tag mit Hund
Wer ohnehin unterwegs ist: Wir führen auch Hundebäckereien für die
Belohnung danach, Freilaufflächen für davor und
Städte-Übersichten, die alle hundefreundlichen Adressen eines Orts bündeln.
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wir prüfen und tragen nach.
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