Restaurants, Cafés, Biergärten und Strandpavillons in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien, die besonders gut für Hunde sind — mit Wassernapf, Hundemenü, Leckerli oder eigenem Hundebereich. Bei jedem Eintrag steht, warum er hundefreundlich ist.
Innenbereich: bei 306 ist belegt, dass Hunde mit in den Gastraum dürfen; 28 sind reine Außenbetriebe ohne Gastraum; bei 47 ist es uns nicht bekannt — dort lohnt ein kurzer Anruf.
Warum gut für Hunde: Hunde sind im Café willkommen und bekommen Wassernapf und Leckerli; dazu eine sonnige Terrasse direkt an der Salzach mit Altstadtblick.
Mediterranes Café direkt an der Salzach im Stadtteil Mülln mit sonniger Uferterrasse und Blick auf die Salzburger Altstadt.
Warum gut für Hunde: Laut Hunde-Verzeichnis gehören Wassernäpfe und Hundehandtücher zum Standard, Leckerli werden gereicht, Hunde dürfen mit rein, dazu ein Außenbereich.
Beliebtes Frühstücks-/Brunch-Café mitten in den Quadraten (B2), 4,8 Sterne bei ~247 Bewertungen.
Warum gut für Hunde: Das Café Bornträger ist ausdrücklich hundefreundlich: Es gibt selbstgebackene Hundekekse, darunter die beliebten, scherzhaft als Kackikekse bezeichneten Leckerli in Hundehaufen-Form. Besonders freundliche Hunde bekommen vom Kellner auch mal ein Leckerli gratis. Im Innenraum gilt anders als sonst in vielen Berliner Cafés keine Leinenpflicht, sodass sich die Vierbeiner entspannt aufhalten können; zusätzlich laden die Außenplätze und der Humannplatz zum Verweilen ein.
Das Café Bornträger befindet sich in einem ehemaligen öffentlichen Klohäuschen von 1936 am Humannplatz in Berlin-Prenzlauer Berg und wird seit April 2015 als Café betrieben. Der kleine, sehr gemütliche Raum ist mit Holztischen, weiß gestrichenen Holzbänken und vielen bunten Kissen eingerichtet, ergänzt um einen hübschen gläsernen Anbau, viel Grün und einige Außenplätze. Serviert werden leichte Speisen wie Sandwiches, Snacks, Salate, Suppen und süßes Gebäck. Eine Spezialität des Hauses ist Espresso auf Softeis. Geöffnet ist von Dienstag bis Sonntag.
Warum gut für Hunde: Hunde sind ausdrücklich willkommen („auch unsere Vierbeiner sind hier willkommen“); der begrünte Innenhof der Schanzen-Filiale bietet viel Platz.
Bekannte Hamburger Kaffeerösterei mit gutem Ruf, berühmt für Kaffee, Bananenbrot und Bagels, in der weitläufigen Schanzen-Filiale an der Lagerstraße (weitere Filiale in Ottensen).
Warum gut für Hunde: Hunde sind ausdrücklich auch drinnen willkommen und dürfen entspannt unter dem Tisch liegen; gilt in Hunde-Guides als eines der Top-Hundecafés Hamburgs.
Angesagtes Specialty-Coffee-Café in der Emilienstraße in Eimsbüttel mit Cakes, Croissants und Grilled-Cheese-Sandwiches – sehr gut bewertet (4,8).
Warum gut für Hunde: Als hundefreundliches Café geführt – Hunde sind willkommen und ein Wassernapf steht bereit.
Eine Kölner Café-Institution in Ehrenfeld am Neptunbad (4,4 bei über 1.600 Bewertungen) mit klassischem Kaffeehaus-Flair und sehr guter Frühstücks- und Kuchenauswahl.
Das entscheidet allein der Wirt über sein Hausrecht — einen Anspruch darauf gibt es nicht.
Entgegen einem verbreiteten Irrtum verbietet das Lebensmittelrecht Hunde im Gastraum
nicht; der Betreiber darf sie zulassen, solange sie nicht in Küche oder Lagerbereich
kommen. Ein „Wir müssen leider…" ist also eine Entscheidung des Hauses, keine Vorschrift.
Genau deshalb steht in diesem Verzeichnis bei allen 330 Lokalen dabei, warum
sie hundefreundlich sind — 330 von 330 mit ausformulierter Begründung, vom
Wassernapf über den eigenen Hundebereich bis zum Hundemenü.
Was hier gelistet ist
90 Cafés, 73 Restaurants, 24
Biergärten und 13 Gasthöfe, dazu Brunch-Adressen — verteilt auf 239 in
Deutschland, 37 in Österreich, 33 in der Schweiz und 21 auf Mallorca. Aufgenommen wird nur,
wo die Hundefreundlichkeit belegt ist, nicht wo Hunde bloß geduldet werden.
Damit es für alle entspannt bleibt
Kurz anrufen, wenn du unsicher bist. Gerade abends und bei vollem Haus ist die
Antwort manchmal eine andere als mittags auf der Terrasse.
Der Platz ist unter dem Tisch, nicht im Gang. Kellner tragen heiße Teller und
sehen nach unten schlecht.
Eigene Decke mitbringen. Ein Hund, der seinen Platz kennt, liegt ruhiger — und
das entscheidet mehr über den Abend als jede Ausstattung des Lokals.
Vorher auslasten. Ein Restaurantbesuch ist Ruhearbeit; ein Hund, der noch
Energie hat, kann sie dort nicht loswerden.
Nicht vom Tisch füttern. Abgesehen von der Erziehung sind Zwiebeln, Knoblauch
und Schokolade für Hunde giftig — sie stecken in mehr Gerichten als man denkt.
Was Hunde nicht fressen dürfen
Wasser fragen statt annehmen. Viele Häuser stellen einen Napf, aber nicht alle
haben einen — im Zweifel ist der eigene faltbare Napf dabei.
Mehr für den Tag mit Hund
Wer ohnehin unterwegs ist: Wir führen auch Hundebäckereien für die
Belohnung danach, Freilaufflächen für davor und
Städte-Übersichten, die alle hundefreundlichen Adressen eines Orts bündeln.
Fehlt ein Lokal, in dem dein Hund willkommen ist?
Schreib uns kurz —
wir prüfen und tragen nach.
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