Restaurants, Cafés, Biergärten und Strandpavillons in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien, die besonders gut für Hunde sind — mit Wassernapf, Hundemenü, Leckerli oder eigenem Hundebereich. Bei jedem Eintrag steht, warum er hundefreundlich ist.
Innenbereich: bei 306 ist belegt, dass Hunde mit in den Gastraum dürfen; 28 sind reine Außenbetriebe ohne Gastraum; bei 47 ist es uns nicht bekannt — dort lohnt ein kurzer Anruf.
Warum gut für Hunde: Hunde sind ausdrücklich im Restaurant und Speisesaal erlaubt (nicht nur auf der Terrasse); es gibt Wassernapf, Hundedecke, Hundetuch und einen Willkommenssnack, auf Anfrage sogar eine kleine Kühlbox fürs BARF-Futter.
Traditioneller Gasthof mit Pizzeria mitten in Urnäsch im Appenzellerland, umgeben von Wiesen, Hügeln und Wäldern für lange Spaziergänge; konsequent auf Gäste mit Hund ausgerichtet.
Warum gut für Hunde: Auf Wunsch bringt der Service dem Hund einen eigenen Hundenapf ('Fragt gerne euren Kellner für einen Hundenapf'); der grosse, schattige Biergarten beim Bärengraben bietet viel Platz.
Beliebte Gasthausbrauerei mit eigenem Bier, Burgern und Schweizer Küche in Top-Lage über der Aareschlaufe mit Blick auf die Altstadt.
Warum gut für Hunde: Das Lokal wirbt aktiv um Hundegäste: Ein frischer Wassernapf wird gebracht, und der Hund ist ausdrücklich sowohl drinnen im Saal als auch auf der Panoramaterrasse willkommen.
Gehobene Schweizer Grillküche (Fleischspezialitäten, Rösti, Fondue, lokaler Käse) in warmer Atmosphäre auf den Höhen von La Chaux-de-Fonds mit Panoramablick.
Warum gut für Hunde: Angemeldete Hunde sind beim Essen in der Rôtisserie oder der Fronalp Lounge auch drinnen willkommen (nur beim Frühstück nicht) sowie auf der grossen Seeterrasse am Vierwaldstättersee.
Traditionsreiches 4-Sterne-Seehotel in Brunnen mit ausgezeichneter Fischküche und weiter Seeterrasse mit Blick auf die Mythen.
Warum gut für Hunde: Wohlerzogene Hunde sind im ganzen CERVO Mountain Resort willkommen – ausdrücklich auch drinnen im Ferdinand; Hundebett und Wassernapf werden bereitgestellt, und Zermatt ist autofrei.
Grill & Steakhouse mit unkomplizierter Schweizer Küche (Fondue, Raclette, Walliser Spezialitäten) im Design-Boutique-Resort am Ortsrand von Zermatt.
Warum gut für Hunde: Laut eigener FAQ sind brave Hunde nicht nur auf der grossen Panoramaterrasse, sondern ausdrücklich auch drinnen im Restaurant willkommen – also ganzjährig auch bei Kälte.
Stylisches, entspanntes Bistro-/Après-Ski-Restaurant in Verbier mit grosser Panoramaterrasse und Aussenbar; mediterran geprägte Küche.
Warum gut für Hunde: Draussen gibt es eine eigene Hunde-Lounge mit Wasser; gut erzogene Hunde bis 40 cm Schulterhöhe dürfen (angeleint, unter dem Tisch) auch mit hinein.
Romantisches Restaurant direkt am Zugersee mit Panoramaterrasse und See-/Bergblick; saisonale Küche und beliebter Sommertreffpunkt am Hafen.
Das entscheidet allein der Wirt über sein Hausrecht — einen Anspruch darauf gibt es nicht.
Entgegen einem verbreiteten Irrtum verbietet das Lebensmittelrecht Hunde im Gastraum
nicht; der Betreiber darf sie zulassen, solange sie nicht in Küche oder Lagerbereich
kommen. Ein „Wir müssen leider…" ist also eine Entscheidung des Hauses, keine Vorschrift.
Genau deshalb steht in diesem Verzeichnis bei allen 330 Lokalen dabei, warum
sie hundefreundlich sind — 330 von 330 mit ausformulierter Begründung, vom
Wassernapf über den eigenen Hundebereich bis zum Hundemenü.
Was hier gelistet ist
90 Cafés, 73 Restaurants, 24
Biergärten und 13 Gasthöfe, dazu Brunch-Adressen — verteilt auf 239 in
Deutschland, 37 in Österreich, 33 in der Schweiz und 21 auf Mallorca. Aufgenommen wird nur,
wo die Hundefreundlichkeit belegt ist, nicht wo Hunde bloß geduldet werden.
Damit es für alle entspannt bleibt
Kurz anrufen, wenn du unsicher bist. Gerade abends und bei vollem Haus ist die
Antwort manchmal eine andere als mittags auf der Terrasse.
Der Platz ist unter dem Tisch, nicht im Gang. Kellner tragen heiße Teller und
sehen nach unten schlecht.
Eigene Decke mitbringen. Ein Hund, der seinen Platz kennt, liegt ruhiger — und
das entscheidet mehr über den Abend als jede Ausstattung des Lokals.
Vorher auslasten. Ein Restaurantbesuch ist Ruhearbeit; ein Hund, der noch
Energie hat, kann sie dort nicht loswerden.
Nicht vom Tisch füttern. Abgesehen von der Erziehung sind Zwiebeln, Knoblauch
und Schokolade für Hunde giftig — sie stecken in mehr Gerichten als man denkt.
Was Hunde nicht fressen dürfen
Wasser fragen statt annehmen. Viele Häuser stellen einen Napf, aber nicht alle
haben einen — im Zweifel ist der eigene faltbare Napf dabei.
Mehr für den Tag mit Hund
Wer ohnehin unterwegs ist: Wir führen auch Hundebäckereien für die
Belohnung danach, Freilaufflächen für davor und
Städte-Übersichten, die alle hundefreundlichen Adressen eines Orts bündeln.
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